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Warum einen Rechtsanwalt wegen der GWE GmbH Gewerbeauskunft-Zentrale beauftragen?

Sicherlich fragen Sie sich, wie ein Rechtsanwalt Ihnen helfen kann, damit Sie an die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH bzw. Gewerbeauskunft-Zentrale keine Zwangsabobeiträge von 569,06 Euro zahlen zu müssen oder um Ihr Geld zurück zu erhalten.

Schliesslich gibt es im Internet ein Überangebot von hilfreichen Gerichtsurteilen zur Branchenbuch-Abzocke. Auch finden Sie im Netz sehr viele kostenlose Ratschläge zum Adressbuch-Schwindel und auch zur Abwehr von Mahnungen und Zahlungsaufforderungen der GWE GmbH wegen der Gewerbeauskunft-Zentrale.

Trotz der vielen kostenlosen Informationen im Internet benötigen Sie aus folgenden Gründen dennoch einen Rechtsanwalt, um die GWE GmbH auf Rückzahlung zu verklagen oder um einen gerichtlichen Mahnbescheid auf Zahlung der 569,06 Euro erfolgreich abzuwehren.

  • Die GWE GmbH ist stets anwaltlich vertreten und wird den Prozess gegen Sie gewinnen auf Zahlung der Zwangsabobeiträge in Höhe von 569,06 Euro, wenn Ihre Rechtsverteidigung unprofessionell ist und das Gericht die "klugen" Ratschläge aus dem Internet nicht zur Kenntnis nimmt.

    Ein gut eingearbeiteter Rechtsanwalt kennt die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) zur Branchenbuch-Abzocke und wird mit gut begründeten Argumenten auch den letzten Amtsrichter überzeugen, dass kein Anspruch auf Zahlung des Zwangsabobeitrages von 569,06 Euro besteht.
  • Nach Unterzeichnung und Abschicken der Abofalle werden die GWE GmbH und deren Geldeintreiber, die Deutsche Direkt Inkasso und die Rechtsanwältin Claudia Mölleken, Sie ohne anwaltliche Hilfe jahreslang zur Zahlung quengeln.

    Ein erfahrener Rechtsanwalt fechtet die Abofalle an und zwingt die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH mit einer Gegenabmahnung, Sie nicht weiter mit Mahnungen und Zahlungsaufforderungen zu belästigen.
  • Wenn Sie den Zwangsabobeitrag von 569,06 Euro schon einmal bezahlt haben, wird die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH auch die Jahresbeiträge für das 2. und 3.Jahr notfalls gerichtlich geltend machen.

    Eine Rechtsanwaltskanzlei kann dies verhindern, indem diese für Sie den Abovertrag anfechtet und mit dem einschlägigem BGH-Urteil die Rückzahlung verlangt.

    Die vielen Gerichtsurteile und kostenlosen Ratschläge im Internet helfen Ihnen hierbei nicht weiter, da jeder gerichtlich entschiedene Fall anders ist. Auch Ihr Fall ist anders und kann nur mit einer sauberen Begründung einen Rückzahlungsanspruch ergeben.

    Nur mit einer guten Argumentation werden Sie die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH und deren Anwälte überzeugen, sich wie in den anderen Rechtsstreitigkeiten auch in die Säumnis zu flüchten oder den Rückzahlungsanspruch anzuerkennen.
  • Mit einer anwaltlichen Vertretung geben Sie den Multimillionären der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH sowie deren Geldeintreibern zu verstehen, dass Sie sich nicht abzocken und einschüchtern lassen wie die etwa 75.000 zwangsweise zahlenden Abonnenten der Gewerbeauskunft-Zentrale.de.

Kostenlose rechtliche Bewertung

Sie können nun kostenlos prüfen, ob und wie Sie am besten Ihre Rechte gegenüber der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH geltend machen, damit Sie die 569,06 Euro nicht zahlen brauchen oder sogar Ihr Geld zurück bekommen von der GWE GmbH Gewerbeauskunft-Zentrale.de.

Beantworten Sie einfach die nachfolgenden 4 Fragen und wenn Sie auf die Schaltfläche "Rechtliche Auswertung starten" klicken, erhalten Sie eine kostenlose rechtliche Bewertung. Weitere Infos:

Online-Hilfe wegen der Abofalle der Gewerbeauskunft-Zentrale der GWE Wirtschaftsinformations GmbH in Düsseldorf

Frage 1: Tag, Monat und Jahr der Zustellung:

Wann haben Sie das Formular der Gewerbeauskunft-Zentrale erhalten?

Tag (TT)

Monat (MM)

Jahr (JJJJ)

Frage 2 "Art der Zustellung":

Haben Sie das Formular der GWE per Brief oder Fax erhalten?

Frage 3 "Gefaxt":

Haben Sie das Formular der GWE unterschrieben und innerhalb der gesetzten Frist zurückgeschickt?

Frage 4 "Gezahlt":

Haben Sie die 569,06 Euro gezahlt?

Bitte nicht ausfüllen:


Erstellt am: 31.12.2013

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